US-Bundesstaat Louisiana erwägt Einführung von Krypto-Lizenz

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Der amerikanische Bundesstaat Louisiana steht kurz davor, ein Gesetz zu verabschieden, das es Krypto-Unternehmen ermöglichen würde, eine offizielle Genehmigung für ihren Geschäftsbetrieb zu erhalten. Dies geht aus einem Bericht vom 25. Mai hervor. Laut Bericht wurde der entsprechende Gesetzentwurf schon Anfang des Jahres eingereicht mit dem Ziel, Krypto-Unternehmen in die Region zu locken.

Sollte der Gesetzentwurf verabschiedet werden, hätte der US-Bundesstaat einen gesetzlichen Rahmen für die Kryptobranche, in dem rechtliche Definitionen im Bezug auf Kryptowährungen ausformuliert sind.

Im Landtag von Louisiana hat der Gesetzentwurf bereits Zustimmung erhalten, allerdings muss er jetzt noch den Senat und das parlamentarische Wirtschaftskomitee durchlaufen, um vollständig verabschiedet zu werden.

Der Betrieb von Krypto-Unternehmen ist in den USA bisher nur unter erschwerten Bedingungen möglich, da die Angst vor illegaler Nutzung von Kryptowährungen hier momentan noch relativ hoch ist. Aus diesem Grund siedeln sich viele Firmen in Krypto-freundlicheren Ländern wie Malta, Kanada oder der Schweiz an.

Mit der Verabschiedung des vorliegenden Gesetzentwurfs wäre Louisiana einer der ersten US-Staaten, der sich für Kryptowährungen öffnet. Wie Cointelegraph berichtet hatte, hat sich der Bundesstaat New York bereits für einen solchen Ansatz entschieden. So vergibt die New Yorker Aufsichtsbehörde für Finanzdienstleistungen (NYDFS) hier eine sogenannte BitLicense, die als Zulassung für Krypto-Unternehmen fungiert.


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